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Lauftreff Ganderkesee  
Im Donnermoor seit März 1988


 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
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zur Straßenmeisterei
27777 Ganderkesee

13. LZO-HKK Lauf ini Brake am 9. September 2018

Gernot und Sven waren in Brake und haben den 10 km Lauf bestritten. Sven belegte den 12. Platz der AK M50 in 1:02:20 Std. und Gernot erreichte den 1. Platz der AK M70 in 1:10:51 Std.


16. Moormarathon in Goldenstedt am 26. August 2018

(von Heike)
O schaurig ist's übers Moor zu gehn,
Wenn es wimmelt vom Heiderauche,
Sich wie Phantome die Dünste drehn
Und die Ranke häkelt am Strauche,
Unter jedem Tritte ein Quellchen springt,
Wenn aus der Spalte es zischt und singt,
O schaurig ist's übers Moor zu gehn,
Wenn das Röhricht knistert im Hauche!

Annette von Droste-Hülshoff beschreibt 1842 in ihrem Gedicht „Der Knabe im Moor“ so gespenstisch die Atmosphäre dieser Landschaft. Nun denn, der Knabe war ganz allein auf ungewissem Weg nach Hause, um sich herum die gruseligen Geister der Unseligen, die zur Strafe im Moor spuken müssen. Wir (Elke, Karin, Andreas, Endy, Maurice und ich) hingegen waren von Scharen frohgemuter Läufer umgeben, Weg und Ziel klar vorgegeben, bei freundlichen 12 Grad. Das hebt die Stimmung in dieser kargen Landschaft natürlich gewaltig an. Freundliche Moorhexen feuerten uns beim Start an und wir genossen die 21 km durch die Natur. Das Auge konnte wählen zwischen torfbraun, heidebeige, mattgrün und den Neonfarben der Mitläufer und der Fuß wechselte zwischen befestigten Wegen, federnden Waldpfaden, mit Bulten bedeckten Holperstrecken und Plattenmosaik. (Wer „Bulten“ nicht googeln möchte: das sind moortypische, grasbewachsene Hubbel.) Für Abwechslung war also gesorgt, und auch auf unebenem Gefilde können schnelle Zeiten gelaufen werden: Andreas musste nach guten anderthalb Stunden noch geraume Zeit im Ziel auf uns Mädels warten.

Name Vorname

AK

Zeit

Platz AK

Platz Gesamt

Halbmarathon
Krützkamp Andreas

M40

1:36:03

4

14

Bohnke Endy

M40

1:55:14

21

60

Bohnke Maurice

MJ

1:55:15

3

61

Schalow Elke

W50

2:02:01

2

79

Duhr Heike

W50

2:03:10

3

82

Musarra Karin

W60

2:03:10

1

83


32. Otterndorfer Triathlon am 26. August 2018

(von Gernot) Wie in jedem Jahr findet im August der Otterndorfer Triathlon statt. In diesem Jahr wurde zum erstenmal auch die Olympische Distanz angeboten. Ich bin beim Volkstriathlon Triathlon gestartet, 300 m swim. 20 km bike und 5,5 km run. Für mich war es in diesem Jahr ein Triathlon mit Hindernissen. Ich bin irrtümlicherweise ein Stück der Rennradstrecke von der Olympischen Distanz gefahren. Nach ca. 1 km wurde ich darauf aufmerksam gemacht und wieder auf die Volkstriatlhlon Strecke geschickt. Leider verlor auch noch der Vorderreifen meines Rennrades Luft und so bin ich mit halbvollem Reifen weitergefahren. Ich gab trotzdem nicht auf, und erreichte das Ziel mit einer Verspät ung. Meine Zeit: 1:45:11 Std., 2.Platz, AK M70


10. Wardenburger Sommerlauf am 19. August 2018

Doris und Stephan sind in Wardenburg an den Start gegangen. Doris ist beim 5 km Lauf  mit der Lebenshilfe angetreten. Nur 27 Sekunden trennten sie vom der Gesamtsiegerin, aber auch der 3. Platz mit einer Zeit von 22:45 Minuten (Platz 1 der AK W55) war für sie ein toller Erfolg. Ebenfalls Platz 1 der AK M50 erlief sich Stephan beim Halbmarathon. Seine Zeit von 1:29:58 Std. bedeutete den 5. Platz in der Gesamtwertung.


Gondo Marathon am 4./5. August 2018

(von Marc) Zum Gedenken an den 14. Oktober 2000, als ein gewaltiger Erdrutsch das Dorf Gondo verschüttete und dabei 13 Menschen ihr Leben verloren, findet seit dem Jahr 2002 jeweils am ersten August-Wochenende der Internationale Gondo Marathon statt. Dabei handelt es sich um einen Zweitageslauf über eine Distanz von insgesamt 84,4 Kilometer mit 4200 Höhenmetern. Ultra Läufer sprechen hier von einem Doppelmarathon. Die Strecke führt - meist auf Single-Trails - durch eine wunderschöne alpine Landschaft und bietet viel Abwechslung: imposante Schluchten, weitläufige Landschaften, riesige Wälder, wunderschöne Aussichten auf Gletscherberge und Passagen. Es geht aber auch durch ursprüngliche Dörfer und über historische Wege. Robert, Marc und Olli haben sich dieser Herausforderung gestellt und sind am Freitag in die Schweiz, in den Kanton Wallis, nahe der italienischen Grenze gereist. Über einen kurzen Abstecher nach Italien ging es per Bus nach Gondo zur Unterkunft in einer Turnhalle. Kurz auspacken und dann ab zur Pasta-Party, damit die Kohlenhydratspeicher für den nächsten Tag gefüllt sind. Morgens um 8:00 Uhr dann der Startschuss zur ersten Etappe von Gondo nach Ried-Brick, über den Simplonpass (2000 Meter ü.N.N.) und den Bistinerpass (2450 Meter ü.N.N.). Hier lag sogar ein wenig Schnee auf einem Nordhang. Danach fast nur noch bergab bis zu KM 40, wo nach dem letzten Verpflegungsstand eine besondere Prüfung auf uns wartete. Der Heartbreak Hill! Ein kurzer und heftiger Anstieg in praller Sonne bei fast 50 Grad, der uns allen fast den letzten Nerv gezogen hat. Eine Überraschung, die wir so nicht erwartet hatten. Die letzten Kilometer bis ins Ziel wurden dadurch zu einer Qual. Im Ziel hieß es dann schnell regenerieren und die Vorräte wieder auffüllen. Übernachtet haben wir in einem uralten Luftschutzbunker mit Etagenbetten und einer sehr lauten Lüftung, die uns die ganze Nacht nicht richtig schlafen ließ. Sonntag Morgen dann um 7:30 Uhr an die Startlinie, auf die zweite Etappe mit ebenso 42,2 KM und 2200 Höhenmetern: Diese begann mit einem Anstieg über fast 25 Kilometer bis zum Simplonpass, den wir ja gestern schon überquert hatten. Danach wurde es ruhiger und wir konnten uns bei herrlichem Sonnenschein etwas erholen. Bei exakt KM 30 brauchten wir dann alle Kraft! Hier ging darum, über knapp 3 KM auch ca. 800 Höhenmeter zu erreichen. Teilweise in der prallen Sonne hat dieses Vorhaben etwas mehr als eine Stunde gebraucht, und das Ganze OHNE Pause. Oben angekommen und auch Zwischendurch waren die Wadenmuskeln so verhärtet, dass wir dehnen mussten, damit es überhaupt weiter ging. Von nun an ging es fast nur noch bergab, über Wege aus Stein Fels, Schotter und Treppen. Über Brücken, unter Wasserfällen und entlang von Quellflüssen. Vielfach so steil, dass wir nur langsam gehen konnten. Jetzt machten sich die vorderen Oberschenkelmuskeln bemerkbar. Die letzten Kilometer mit so unebenen Wegen, dass wir wieder langsam gehen mussten. Im Ziel angekommen waren wir froh und glücklich, aber auch stolz, es geschafft zu haben.

Mein Fazit: Ein Lauf in traumhafter Landschaft mit atemberaubenden Ausblicken (für die man keine Zeit hat) und einem Umfang, der für uns Läufer aus Norddeutschland fast nicht zu schaffen ist. Wir haben festgestellt, dass wir bergauf ganz gut mithalten können,  und das auch über einige Kilometer. Bergab aber fehlt uns die Technik sowie die Übung und auch ein wenig der Mut, es einfach laufen zu lassen. Zudem sind unsere Laufmuskeln für diese Streckenprofile nicht trainiert. Da müsste man mindestens im Harz wohnen, dann wird es etwas einfacher. Trotzdem war es ein tolles Erlebnis für uns, an das wir noch lange zurückdenken werden.
Die Zeiten und Platzierungen:
Marc Möller M50 Gesamtzeit 13:24.50,7 (6:14.52 / 7:09.58) AK 11 Gesamt 31;
Robert Oestmann M50 Gesamtzeit 13:35.30,8 (6:25.31 / 7:09.58) AK 12 Gesamt 33;
Oliver Respondek M45 6:25.33,9 ohne Wertung durch verletzungsbedingen Ausstieg


Rund um Wellen am 5. August 2018

(von Gernot) Wellen, ein kleiner Ort zwischen Hambergen und Beverstedt mitten im Teufelsmoor richtete den 48. Internationalen Volkslauf aus. Neben Marathon, Halbmarathon, 5km Lauf wurde auch ein 11km Lauf angeboten. Der 11km Volkslauf führte um Wellen herum durch Wald und Feld. Meine Laufzeit betrug 1:25:58 Std.


34. Schweriner 5-Seen-Lauf am 7. Juli 2018

(von Elke) Wie im vergangenen Jahr sind Gerold und ich (zusammen mit Petra als Begleitung) früh morgens nach Schwerin gefahren. Wegen der Bauarbeiten im bisherigen Zielbereich des Laufs in Lankow musste die gesamte Strecke vom Veranstalter geändert werden. Start und Ziel ist nun in Schwerin in der Nähe des Schlosses. Angeboten werden 1 Seemeile für Kinder, 10 km, 10 km Wandern und Walken, 15 km, Halbmarathon, 5 km, 5 km Wandern und Walken. Also für jeden etwas dabei. Wir hatten uns für den Halbmarathon entschieden. Die Strecke führt vom Start in Richtung Schloss im großen Bogen dran vorbei, am Schweriner See auf schattigen Wegen, am Zoo vorbei in Richtung Zippendorf am Strand entlang, dann etwas kompliziert eine Fußgängerbrücke hoch und nach einem kleinen Schwenk wieder runter, mit Läufern, die einem entgegenkommen und keiner die genaue Richtung weiß. Das war aber die einzige "Irritation" auf der Strecke. Dann aber wieder schöner und geordnet zurück am Schweriner See und am Faulen See entlang, durch den wunderschönen Schlossgarten in Richtung Ziel. Nach 2:05:58 Std. kam ich ins Ziel, Gerold musste leider wegen Problemen mit der Wade nach 8 km aufhören. Teilgenommen haben insgesamt rund 3.000 Läufer aus allen möglichen Bundesländern. Trotz sommerlicher Temperaturen ist die Halbmarathon-Strecke gut zu laufen, da es viele schattige Wege gibt.
Elke belegte damit den 9. Platz in ihrer AK W55 und den 55. Platz in der Frauenwertung.


2. Bremer Brückenlauf am 7. Juli 2018

(von Marc) Wie bei der ersten Veranstaltung im letzten Jahr meinte es der Wettergott gut mit den Läufern und Veranstaltern des 2. Bremer Brückenlaufs. Bei herrlichem Sonnenschein und ca. 24 Grad machten sich fast 1000 Aktive auf die verschiedenen Laufstrecken. Start und Ziel ist das Weserwehr. Die Strecken, abhängig von der jeweiligen Länge, führen entlang dem Werdersee, durch die Innenstadt an der Schlachte, in die Überseestadt und zurück an der Weser gegenüber dem Weserstadion zum Weserwehr. Kurz vor Schluss also noch einen Anstieg über den Staudamm, dann ist das Ziel aber schon in Sicht. Für unseren Lauftreff waren 8 Läuferinnen und Läufer über den Halbmarathon und die 10 KM Strecke am Start. Ich war vom Veranstalter als Orientierungsläufer über den Halbmarathon für eine Zielzeit von unter einer 1:45 Std. gebucht und kam punktgenau ins Ziel.

Name Vorname

AK

Zeit

Platz AK

Platz Gesamt

Halbmarathon
Möller Marc

M50

1:44:52

Pacemaker

 

Tauschke Enrico

M45

1:51:06

3

105

Bohnke Maurice

MJ U18

1:57:39

1

147

Bohnke Endy

M45

1:57:40

25

148

Ahlers Selina

W30

2:14:17

11

57

10 km
Smith Britta

W40

1:06:33

15

110

Woltjen Manuela

W35

1:06:33

18

111

Kauß Gernot

M70

1:09:05

2

173


17. Remmers Hasetal Marathon in Löningen am 23. Juni 2018

Andreas ist beim Halbmarathon in Löningen gestartet. Bei gutem Wetter ist er mit 1:34:21 Std. persönliche Bestzeit gelaufen. Das war Platz 44 männlich, 46 gesamt und Platz 12 AK M45


15. 24-Stunden Burginsellauf am 16/17. Juni 2018

Die längsten Tage des Jahres sind auch immer die Zeit des Burginsellaufs. Zum 15. Mal wurde diese Veranstaltung in diesem Jahr in der Delmenhorster Graft durchgeführt. Und zum dritten Mal war eine Frauenstaffel des Lauftreffs Ganderkesee dabei. Schon seit Wochen haben sich alle Gantermädels auf das Laufereignis vorbereitet. Zelt, Ausstattung und Verpflegung mussten organisiert werden. Auf Grund von Urlaub und verletzungsbedingt waren diesmal drei neue Läuferinnen dabei. Bei herrlichem Wetter, am Samstag sehr warm und nachts eine willkommene Abkühlung durch einen Regenschauer, konnte die Mannschaft wieder ihre konstant gute Leistung bringen. „Es war wieder ein tolles Laufevent mit super Stimmung, einem ansprechenden Rahmenprogramm und ganz vielen lieben Besuchern“, sagte Birgit. Gekrönt wurde die Leistung durch den 2. Platz der Damenmannschaften mit 198 Runden und 239,445 Kilometern. „Wir sind uns alle einig, das machen wir nächstes Jahr wieder. Der 22.-23. Juni 2019 ist schon vorgemerkt.“



19. Verdener Stadt-Lauf am 15. Juni 2018

Stephan ist am Freitag Abend mit Marvin nach Verden zum Stadt-Lauf gefahren. Herausgesprungen ist dabei der erste Platz in seiner AK M50. Seine Zeit von 38:43 Min. reichte zum 5. Gesamtplatz. Marvin folgte ihm mit 1:41 Min Abstand auf Platz 10.


14. Vahrer Seenlauf am 15. Juni 2018

(von Gernot) Vor etlichen Jahren wohnte ich in der Bremer Vahr. Leider gab es damals noch keinen Vahrer Seenlauf, daher wurde es Zeit, doch einmal an dem Vahrer Seenlauf teilzunehmen. Die sommerlichen Temperaturen waren auch erträglich (22 Grad) und so meldete ich mich heute zum 10 km Lauf an. Die Strecke war sehr gut, viele Schlackenwege durch die Grünanlagen, die es hier sehr zahlreich gibt. Außer dem Achterdiek See habe ich nur Gräben und Tümpel gesehen. Ich belegte in meiner AK den 8. Platz in 1:13:15 Std.


5. Fischerhuder Sommerlauf am 9. Juni 2018

(von Gernot) Sonne, Strand und Palmen waren auf den Werbeflyer abgebildet. Von Strand und Palmen sah ich nichts, nur viele Läufer/innen. Nun, Sonne und Wärme hatten wir reichlich. Um 20 Uhr, als der Hauptlauf begann, waren es noch 28 Grad. Höchstleistungen waren daher nicht drin. Die Zeiten wurden auch nur handgestoppt. Meine Laufzeit für die 10 km war 1:12:13 Std. Die Strecke war sehr abwechslungsreich, sie führte durch den Ort und die Umgebung,


18. Everstener Brunnenlauf am 3. Juni 2018

Andreas und Britta sind über die 10 km Strecke an den Start gegangen. Andreas erreichte nach 43:14 Min. als 3. seiner AK M45 das Ziel. In der Gesamtwertung belegte er damit den 31. Platz. Britta überquerte die Ziellinie als 19. ihrer AK W40 in einer Zeit von 68:24 Min. In der Gesamtwertung war dies der 112. Platz bei den Frauen.


11. Zehnmeilenlauf am 26. Mai 2018

Heike war bei der 11. Auflage des Zehnmeilenlaufs in Großenkneten dabei, mit Foto als "Beweis" für ihre Zeit von 1:37:09 Std., die ihr den Sieg in der AK W50 einbrachte. Ebenfalls am Start war Enrico. Er finishte in 1:20:33 Std als Gesamt 38.

Hier ein paar Gedanken von Heike zum Lauf:
Warum nur rennen 150 Menschen bei 30 Grad 16 Kilometer durch die Landschaft? Und ebenso viele 10 Kilometer? Und sie alle offensichtlich nicht nur freiwillig, sondern äußerst gut gelaunt? Warum bloß? Weil dafür die Menschen gemacht sind: in Lendenschurz und sengender Sonne schweißdrüsentechnisch benachteiligte Antilopen in den Kreislaufkollaps zu hetzen. Jahrmillionen alte Gene brechen hier mit Leichtigkeit durch die dünne Kruste der Zivilisation. Enrico hätte eine Antilope erwischt, ich hätte mich mit der zufrieden gegeben, die angesichts meines Tempos vor Lachen zusammengebrochen wäre.


5. Meerlauf in Bad Zwischenahn am 12. Mai 2018

(von Heike) Vergangenen Berichten zufolge findet dieser Lauf rund ums Bad Zwischenahner Meer ja entweder bei Hagel und Sturm oder unter unbarmherzig glühender Sonne statt. Aber diesmal lachte die Wetterfee und zauberte uns ganz fantastisches Läuferwetter, trocken, moderat warm und sonnig. Trotzdem gab es Handycaps, wir mussten kurz vor dem Start noch mit den Tränen kämpfen, weil ein Jäger uns seine herzzerreißenden Geschichten erzählte und unterwegs stellten sich uns rabiate Radfahrer in den Weg, die gar nicht einsahen, nur eines Laufwettkampfes wegen ein bisschen Platz zu machen. Aber diese winzigen Widrigkeiten waren sofort vergessen, denn die flache und gut befestigte Strecke macht einfach Spaß, sie bietet einen herrlichen Ausblick auf das „Meer“, inklusive Kiebitz und verschiedenen Möwen. Fischadler und Eisvögel allerdings waren gerade nicht zu Hause. Wir alle tankten ordentlich Sonne und genossen den tollen Tag zusammen mit ca. 700 Läufern und Walkern, und zwei unserer Lauftreffler erkämpften sich tapfer Treppchenplätze.

Name Vorname

AK

Zeit

Platz AK

Platz Gesamt

Doodeman Stephan

M50

46:44

2

8

Schalow Elke

W55

1:07:26

3

258

Duhr Heike

W50

1:09:25

6

305

Smith Britta

W40

1:23:27

37

503

Kauß Gernot

M70

1:29:44

5

534


33. Hamburg Marathon am 29. April 2018

Beim diesjährigen Marathonklassiker sind in Hamburg Andreas und Enrico an den Start gegangen. Bei idealen Bedingungen und mit Unterstützung von 700.000 Zuschauern sind gute Zeiten herausgekommen. Andreas finishte in 3:29:38 Std. und belegte damit den 244. Platz in seiner AK M45. Im Gesamtklassement bedeutete dies Platz 1564. Enrico brauchte für die mit 10.500 blauen Strichen markierten 42,195 km 4:01:31 Std., was gleichbedeutend mit Platz 651 in der AK M45 war (Gesamtplatz 4368).


48. Hermannslauf am 29. April 2018

(von Marc) Der Hermannslauf ist ein weit über die Grenzen Ostwestfalens hinaus bekannter Volkslauf mit einmaligem Streckenverlauf. Dem Start am Detmolder Hermannsdenkmal folgt nach 31,1 km das Ziel an der Bielefelder Sparrenburg. Wegen des begrenzten Platzangebotes am Start und im Ziel ist das Teilnehmerfeld auf 7000 begrenzt. Die Anmeldung erfolgt immer am zweiten Wochenende im Januar Samstag Nachts um 0:00 Uhr. Am nächsten Morgen um 10:00 Uhr ist der Lauf meistens ausgebucht. Robert und Marc haben sich in diesem Jahr der Herausforderung gestellt. Mit dem Bus werden die Läuferinnen und Läufer von Bielefeld nach Detmold gebracht. Vor dem Start hat man Zeit, sich in aller Ruhe das Hermannsdenkmal anzusehen. Um 11:00 Uhr erfolgt der Start in drei Leistungsgruppen mit einem 5-minütigen Abstand. Die Strecke führt auf den ersten Kilometern bergab und danach durch sehr hügeliges und anspruchsvolles Gelände. Insgesamt sind ca. 515 Höhenmeter und ca. 710 m im Gefälle zu absolvieren. Anstiege zum großen Ehberg und zum Tönsberg sind ebenso zu bewältigen wie die 145 „Treppen von Lämmershagen“ mit einem Anstieg von 45 m. Das Ziel ist die besagte Bielefelder Sparrenburg, eine restaurierte Festungsanlege, nur etwa 500 Meter entfernt von der Innenstadt. Für uns Flachländer geht es gefühlt nur „rauf und runter“. Die ersten 4 Kilometer waren sehr entspannt, weil es bergab ging. Danach ging es über teilweise schmale Wald- und Schotterwege in einem ständigen Wechsel bergauf und bergab. Alle 5 Kilometer gab es Getränkestationen, was bei dem warmen Wetter auch nötig war. Und ab KM 20 Haben wir uns beide schon sehr gequält. Streckenprofile dieser Art sind für uns einfach ungewohnt. Bergab schmerzt der vordere Oberschenkel, bergauf hat man mit den Waden zu kämpfen. Robert und ich haben den Lauf als schnelleren Trainingslauf genutzt und kamen zeitgleich ins Ziel.

Marc Möller: Platz 615, AK 50 Platz 95 in 02:39:01 Std. Robert Oestmann: Platz 617, AK 50 Platz 96 in 02:39:02 Std.


11. Elbdeichmarathon in Tangermünde am 22. April 2018

(von Elke) Am Sonntag fand bei sommerlichen Temperaturen der 11. Elbdeichmarathon in der alten Kaiser- und Hansestadt Tangermünde statt. Mit der Anmeldung erhält jeder Läufer ein Funktions-Shirt, einen Gutschein für eine Portion Nudeln am Samstag sowie einen Teller Suppe am Sonntag und wer möchte, eine Gästeführung durch die sehenswerte Altstadt. Vor dem Lauf wurde am Sonntag in der St. Stephanskirche auch eine Läufer-Andacht für die Teilnehmer angeboten. Um 10:00 Uhr war Start für die ca. 120 Marathonis, dann gingen kurz darauf rund 1.000 Läufer auf die 10km-Strecke. Der Halbmarathon mit ca. 800 Teilnehmern wurde um 10:25 Uhr gestartet. Die Strecke führt auf Straßen und Wegen durch drei verschiedene kleine Orte, in denen die Läufer begeistert und ausdauernd angefeuert wurden. Bei km 12 ist ein Wendepunkt, dann führt die Strecke durch Wiesen und Felder schließlich an der Elbe entlang zurück nach Tangermünde. Diese schöne und sehr gut organisierte Veranstaltung wurde von einem tragischen Unglück überschattet. Ein 39-jähriger Läufer ist kurz vor dem Ziel zusammengebrochen und konnte trotz sofortiger Hilfe und längerer Reanimation nicht wiederbelebt werden.

Elke's Zeit und Platzierung: 2:09:46 Std., Platz 3 AK W55


4. Gnarrenburger Sommerzeitlauf am 15. April 2018

(von Gernot) So ein Wetter wie noch vor einer Woche beim Hannover Marathon herrschte leider beim Gnarrenburger Sommerzeitlauf nicht. Bei Nieselregen und 9,5 Grad C. waren die Laufbedingungen nicht gerade ideal. Dementsprechend war die Teilnehmerzahl beim 10 km Lauf auch nicht sehr hoch. Die Strecke führte durch Gnarrenburg und die Umgebung über leicht welliges Pflaster. Mit einer Läuferin, die zum 2. Mal einen Wettkampf lief, erreichte ich in meiner AK M70 den 5. Platz in 1:04:46 Std.


28. Hannover Marathon am 8. April 2018

(von Marc) Traumwetter, Teilnehmerrekord (25714 Starter) und mit ca. 220.000 Zuschauern überwiegend volle Straßen. So macht Marathon eigentlich Spaß! Sonntag Morgen um 6:15 Uhr war für Karin, Andreas, Oliver, Robert und Marc Abreise in Ganderkesee. Kurz vor 8:00 Uhr standen wir auf dem Parkplatz in der Nähe des Rathauses in Hannover. Dort ist auch der Start-/Zielbereich. Unterlagen abholen, Umziehen, Chip und Startnummer befestigen, Kleiderbeutel abgeben und eine kleine Runde einlaufen. So stellten wir uns gegen 10 vor 9 in die Startblöcke in Erwartung des Starts. Und das mit unterschiedlichen Ambitionen: Robert wollte schnell laufen, Andreas und Olli es etwas ruhiger angehen lassen und Marc war wieder als Zug- und Bremsläufer für die Sub 4:00 Stunden gebucht. Gut zwei Stunden später startete dann Karin über den Halbmarathon, den sie auch in moderatem Tempo laufen wollte. Was am Start bei ca. 10 Grad Celsius und strahlendem Sonnenschein noch erreichbar schien, änderte sich für die Marathonis schon nach weniger als 2 Stunden. Die Temperaturen kletterten auf 23 Grad im Schatten. Und Schatten war im zweiten Teil der Strecke nur noch wenig vorhanden. Für die Läuferinnen und Läufer des Halbmarathons, Startzeit um 11:00 Uhr, ging es schon mit sommerlichen Temperaturen los. Jetzt galt es viel zu trinken, damit man nicht dehydriert. Und das möglichst schon von Anfang an. Bis vor einer Woche wurde noch bei Temperaturen um 0 Grad trainiert. Trainingsläufe bei über 10 Grad, geschweige denn über 20 Grad ? – Fehlanzeige. So waren Bestzeiten nicht zu erwarten. Die Zeiten waren trotzdem gut, obwohl alle sagten, dass die letzten Kilometer sehr anstrengend waren. Marc lief wieder auf den Punkt genau die vorgegebenen Zeit und unterbot die 4:00 Stunden Marke um 12 Sekunden.

Name Vorname

AK

Zeit

Platz AK

Platz Gesamt

Marathon
Oestmann Robert

M50

3:32:15

44

374

Respondek Oliver

M45

3:38:03

85

450

Krützkamp Andreas

M45

3:39:03

91

468

Möller Marc

M50

3:59:48

134

860

Halbmarathon
Fangmeier Karin

W50

2:44:37

272

2680


7. Ibbenbürener Klippenlauf am 24. März 2018

Am letzten Samstag machten sich 6 Läuferinnen und Läufer auf zum Klippenlauf in Ibbenbüren. Für Heike, Oliver, Robert und Marc bereits die dritte Teilnahme nacheinander. Marion und Karin waren zum ersten bzw. zum zweiten Mal dabei. Dieser wunderschöne Landschaftslauf findet auf Waldwegen des Teutoburger Waldes statt, in der Nähe des Naherholungsgebietes „Dörenther Klippen“ in Ibbenbühren. Die ersten und letzten ca. 1,5 km führen jeweils über befestigte Straßen, danach wird ausschließlich auf Waldwegen, überwiegend auf dem Hermannsweg und dem Ibbenbürener Rundwanderweg gelaufen. Im Hauptlauf gibt es 9 knackige Anstiege, sogenannte Klippen, mit insgesamt knapp 500 m Höhendifferenz, im 12,4 km Lauf sind es noch 4 Anstiege mit 240 m HD. Und obwohl wir bereits wussten, was auf uns zukommt, ist es immer wieder eine Herausforderung, denn diese Anstiege können wir in unserem Laufrevier nicht trainieren. Wenn man die ersten Klippen noch laufen kann, fällt man später in einen Wechsel vom Laufen zum Gehen. Die letzten beiden Klippen, eine nennt sich „Hassklippe“, hat ihren Namen wahrlich verdient und ist nur noch im schnellen Gehschritt zu bewältigen. Und wenn man jetzt denkt, dass man sich auf den Bergab-Passagen erholen kann, der irrt gewaltig. Bergab ist es genauso anstrengend, weil man richtig abbremsen muss. Ansonsten endet der Lauf schmerzlich…

Name Vorname

AK

Zeit

Platz AK

Platz Gesamt

24,7 km
Möller Marc

M50

1:57:49

8

48

Oestmann Robert

M50

2:00:07

13

71

Respondek Oliver

M45

2:08:25

25

139

12,4 km
Duhr Heike

W50

1:16:35

7

255

Fangmeier Karin

W50

1:41:05

23

428

Sinn Marion

W50

1:41:05

24

429


48. Oldenburger Straßenlauf am 11. März 2018

Mit Andreas hatten wir nur einen Vertreter über die 25 km am Start, der jedoch deutlich unter der 2-Stunden-Marke blieb. Die 10 km Strecke haben Sven, Selina und Gernot in Angriff genommen und erfolgreich beendet.

Name Vorname

AK

Zeit

Platz AK

Platz Gesamt

25 km
Krützkamp Andreas

M45

1:53:57

6

31

10 km
Erichsen Sven

M50

1:00:25

49

317

Ahlers Selina

W30

1:00:27

9

318

Kauß Gernot

M70

1:11:55

5

377


2. Lauf der Bremer Winterlaufserie am 4. Februar 2018

Doris ist in Bremen für die Lebenshilfe Delmenhorst gelaufen und hat "natürlich" in ihrer AK W55 den ersten Platz belegt. Sie hat die 15 km in einer Zeit von 1:14:03 Std. absolviert und damit den 5. Platz in der Frauenwertung erreicht. Gernot ist auch dabei gewesen und hat sich für die 10 km Strecke entschieden. Er finishte nach 1:15:34 Std. als 7. in der AK M70


23. Sandkruger Schleife in Sandkrug am 7. Janauar 2018

Eine große Gruppe unseres Lauftreff hat in Sandkrug den läuferischen Jahresanfang traditionell mit der Sandkruger Schleife begonnen. Die 13 km Runde gingen 16 Läufer/innen an. Über die 5 km Strecke war Herbert der einzige Starter des Lauftreffs. Die 5 km Walking-Runde wurde von 5 Lauftrefflern absolviert.

 

Name Vorname

AK

Zeit

Platz AK

Platz Gesamt (M/W)

13 km
Doodeman Stephan

M50

50:34

2

18

Oestmann Robert

M50

52:18

5

26

Möller Marc

M50

53:30

9

44

Krützkamp Andreas

M45

55:33

13

71

Respondek Oliver

M45

57:23

20

92

Führer Oliver

M50

1:00:02

28

142

Dörgeloh Doris

W55

1:00:34

1

14

Schalow Elke

W55

1:09:01

4

65

Ahlers Selina

W30

1:19:52

12

169

Scholz-Kant Sandra

W50

1:24:24

24

194

Smith Britta

W40

1:24:31

40

197

Möller Birgit

W50

1:24:34

26

198

Fangmeier Karin

W50

1:30:01

31

227

Sinn Marion

W50

1:30:05

32

228

Nolte Werner

M65

1:31:42

25

599

Kauß Gernot

M70

1:39:49

8

605

5 km
Müller Herbert

M80

39:45

1

239

5 km Wallking
Helmes Manfred  

45:54

   
Schmidt Sabine  

45:55

   
Scherschanski Horst  

45:58

   
Kalkbrenner Juliane  

50:42

   
Müller Magda  

50:42